Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein verlorener Tag für die Dülkener Mädels, denn nicht nur zahlreiche Absagen aus beruflichen und krankheitsbedingten Gründen dünnten den Kader aus, auch die Entscheidung des ansonsten gut leitenden Schiris: „keine Piercings“  störten die Vorbereitung auf das Spiel. Denn trotz des Einsatzes einer Flachzange wurde das Spiel verspätet angepfiffen. Zum Spielverlauf: Die Dülkenerinnen kämpften von der ersten bis zur letzten Minute des Spiels. Grund für die Niederlage war die technische und taktische Überlegenheit der Mannschaft aus Wachtendonk -Wankum und dazu kamen viel zu viele Abspielfehler im Spielaufbau der Dülkener Frauen, die dann zu Kontern und auch zu Toren führten.Zur Halbzeit stand es bereits 2: 0 ohne nennenswerte Torchance für Dülken, sieht man von einem platzierten Fernschuss von Jana Krahnen ab.  Diese Spielerin musste in der zweiten Halbzeit verletzt den Platz verlassen, nachdem sie nach einem Foul auf den linken Ellenbogen knallte. Gute Besserung, Jana. In der zweiten Hälfte kam Dülken dann ab und zu in die Nähe des Wachtendonker Tores, aber die Treffer erzielten die Gastgeberinnen zum verdienten 4: 0 Sieg.