Das Spiel zwischen den Tabellennachbarn war von Beginn bis zum Schlußpfiff kampfbetont. Die Dülkener Mädels nahmen von Beginn an das Heft in die Hand und waren auch während des gesamten Spiels überlegen. So hatten sie in den ersten zehn Minuten zwei Torchancen, wobei allerdings Janina Real die Hereingaben knapp verpasste. Die Gastgeberinnen versuchten immer wieder mit „Kick and Rush“ ihre gefährlichste Angreiferin ins Spiel zu bringen, was unsere Mädels aber sehr gut verhinderten. Dann völlig überraschend das 1 : 0  für Wevelinghoven in der 41. Minute als die Dülkener Torhüterin einen Schuss nach vorne abprallen lies und sich die Stürmerin  aus Wevelinghoven für dieses Geschenk bedankte. Keine zwei Minuten später hatte Jana Krahnen Pech als ihr Schuss gegen die Latte krachte. In der zweiten Hälfte das gleiche Bild, Dülken kämpferisch besser und organisierter. Doch die Pille wollte nicht ins Tor der Gegnerinnen. Dann in der 59. Minute ein Konter für Wevelinghoven, wobei unsere Abwehr nicht im Bilde war und schon stand es 2 : 0. Schock dann in der 80. Minute als Lena Wenzelewski nach ihrem Pfostenschuss verletzt ausgewechselt werden musste. Da das Wechselkontigent bereits ausgereizt war, waren die Mädels vom Stadtgarten bis zum Schluss nur noch zu Zehnt. Fazit: Spielbestimmend, aber die Angriffe wurden teilweise fahrig und nervös zu Ende gespielt. Also: Verletzungen auskurieren, Krönchen richten und am 28. April wartet zu Hause die Elf aus Wachtendonk .