34 Mädels und Buben der 3. AH trafen sich in den frühen Stunden am Samstag, 15, Juli 2017  und fuhren mit dem Reisebus der Fa. Pelmter in die hessische Stadt Homberg/Ohm, wo sie ihre Freunde von Germania Homberg besuchten.
Bereits auf der Hinfahrt unter der Herrschaft des Königs des Lenkrades Peter I. konnte man ahnen, dass diese Mannschaftsfahrt nicht nur ein absoluter Erfolg , sondern für viele auch ein unvergessliches Erlebnis werden wird. In  Homberg angekommen wurden erst einmal die Hotels in Beschlag genommen und danach dem Magen eine Gulaschsuppe zugeführt, deren Schärfe so manchem den Schweiß auf die Stirn trieb.

Von dort aus ging es in das Stadion , wo am Nachmittag das Spiel gegen die Veteranen der Germania auf dem Plan stand. Fazit dieses Spiels einmal im Konjunktiv: Hätte die 3. AH (verstärkt mit drei Leihspielern aus Homberg) die ersten zwei Chancen genutzt, wäre das Spiel anders gelaufen. So gelang den Germanen der Führungstreffer, der aber noch vor der Pause durch Jürgen Jäkel ausgeglichen wurde. In der zweiten Hälfte das gleiche Bild, die DFC’ler hatten  Großchancen en masse, aber die Gastgeber verwerteten die Ihrigen zum Endstand von 4 : 1 .

Aber danach trumpften die Dülkener auf. Bereits beim Grillen auf dem Sportplatz zeigten sie bierisch, wo ihre Stärken lagen. Und am frühen Abend  ging es zum “Brunnenfest” auf den Rathausplatz von Homberg. Und hier bewiesen sie , dass der Karneval doch in Dülken erfunden wurde, denn innerhalb von wenigen Minuten gaben die Gäste vom Stadtgarten den Takt an. Das Straßenpflaster wurde zur Tanzfläche, die Polonäse zog stetig ihre Runden um den Platz, aus den Fußballern wurden Ruderer und es kam was kommen musste, die Einheimischen wurden in den Bann von “Gloria tibi Dülken” mit einbezogen. Es war das “Brunnenfest” der letzten Jahre, an Stimmung nicht zu überbieten. Und fast zur gleichen Zeit, geschahen auch zwei Wunder, denn zwei schwerverletzte Spieler der 3. AH wurden innerhalb weniger Minuten geheilt und manch einer sprach vom “Wunder von Homberg” Es ist allerdings ein Gerücht, dass aus dem Brunnen Bier geflossen sein soll.

Nach einem reichhaltigen Frühstück am Sonntagvormittag, ging es dann in die früherer Keltensiedlung “Amöneburg”, wo die dortige Altstadt mit einem Spaziergang erkundet und Peter I. an die Grenzen seines Leistungsvermögens gebracht wurde (näheres ist bei den zahlreichen Augenzeugen zu erfahren). Nach einem Mittagessen im alten Gasthof “Hainmühle” wurde dann (leider) die Heimreise angetreten. Mein Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben, dass diese Fahrt so ein toller Erfolg war. Von hier aus noch ein herzliches Dankeschön an die Gastgeber, wir drücken die Daumen, dass ihr (auf Grund der Wunder) als Wallfahrtsort anerkannt werdet.