Die „II. Mannschaft“ des Dülkener FC hatte am ersten Spieltag der Kreisliga die II. Mannschaft von Viktoria Anrath zu Gast im Stadtgarten und zeigte von Beginn an, wer „Herr “ im Hause ist. Alleine in der ersten Halbzeit vergaben die Dülkenerinnen vier Großchancen, wobei die Anrather Torhüterin einen großen Anteil daran hatte, dass es mit 0:0 in die Kabinen ging. Nach dem Wechsel machten unsere Mädels weiter Druck und Melina Inderbiethen schoss das erste Tor (59. Minute)  in der Meisterschaft, nachdem sie von Viktoria Koch glänzend bedient wurde  . Bereits in der 60. Minute der Ausgleich, nachdem unsere Abwehr den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam und sich Anrath dafür bedankte. Es war wiederum Melina Inderbiethen die das 2: 1 erzielte, nachdem die Torhüterin einen Ball von Lisa Jansen direkt vor die Füße von Melina Inderbiethen abprallen ließ. Leider verletzte sich die Torhüterin bei dieser Aktion und musste verletzt das Spielfeld verlassen. Das 3 : 1 erzielte Viktoria Koch, die zwanzig Meter vor dem Tor zu einem Solo ansetzte und unhaltbar einschoß. Ein hochverdienter Sieg der Heimelf

Am Nachmittag das Meisterschaftsdebut in der Bezirksliga  zwischen  Viktoria Anrath I und unserer Erstvertretung. Bereits in der 1. Minute erzielten die Anratherinnen das 0:1 nachdem die Dülkenerinnen offensichtlich gedanklich noch nicht auf dem Platz waren. Aber zwei Zeigerumdrehungen weiter erzielte Sabine Krienen den Ausgleich, nachdem der Anrather Torhüterin der Ball aus den Fingern flutschte und Sabine Krienen abstauben konnte. Es entwickelte sich dann ein kampfbetontes Spiel und kurz vor der Pause erzielten die Gäste mit einem sehenswerten Schuss aus zwanzig Meter. den Führungstreffer. In der 55. Minute brachte die Dülkener Abwehr den Ball nicht weg und Anrath bedankte sich mit  dem 1:3 . In der 73. Minute dann ein Torwartfehler der Dülkenerinnen und es stand 1:4 . Daran änderte sich nichts auch wenn Lena Wenzelewski in der 80. Minute den Pfosten traf. Ein verdienter Sieg der Gäste, die heute läuferisch und technisch besser drauf waren.