und die Zweitvertretung konnte in Schaag wegen fehlender Spielerinnen erst gar nicht antreten, denn Verletzungen und Arbeit höhlen inzwischen den Spielerkader ganz gehörig aus. Das soll aber keine Entschuldigung für das Spiel in Donsbrüggen sein, denn  auch diese Mannschaft hat ähnliche Probleme. Allerdings kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel und hatten in den ersten Minuten, als sich die Dülkener Mädels noch nicht richtig sortiert hatten, die ersten Torchancen. Dann fand Dülken besser ins Spiel und geriet durch einen mehr als fragwürdigen Strafstoß mit 1:0 in Rückstand. Wobei die nicht sehr stark leitende Schiedsrichterin keine gute Figur machte. Danach kämpfte sich Dülken aber ins Spiel zurück und hatte durch Jana Krahnen die größte Möglichkeit, aber die Latte retette für Donsbrüggen. In der zweiten Hälfte wurde das Spiel auf dem von Pfützen übersäten Hartplatz ausgeglichener und es war wieder die Schiedsrichterin, die dem Spiel die Wende gab. Erst wurde Jana Krahnen mit Gelb wegen Meckerns („die geht doch mit offener Sohle da rein“) verwarnt und wurde später um sich selbst zu schützen, vom Feld genommen. Ausschlaggebend war die ungerechtfertigte Gelb-Rote Karte für  Janina Peters. Zehn Mädels aus Dülken stemmten sich trotzdem gegen die Niederlage und wurden offensiver, Das nutzte Dornbrüggen innerhalb der 89. und 90. Minute mit zwei Fernschüssen zum 3: 0 Endstand.